Die Leidtragenden werden wie immer die Lohnabhängigen, die armen Bäuer*innen in Mittel- und Lateinamerika sein, die Jugend weltweit, die einem wachsenden Militarisierungsdruck ausgesetzt ist. Die feige Reaktion der neuen venezolanischen Präsidentin und hohen bolivarianischen Funktionärin Rodriguez auf den Gewaltakt der Trump-Administration ist der schlagende Beweis dafür, dass die nationalen Bourgeoisien in der Epoche des Imperialismus nicht imstande sind, einen ernsthaften Widerstand gegen Ausplünderung und kolonialen Raub zu organisieren. Die Verteidigung Venezuelas kann nur unter Führung der Arbeiter*innenklasse, im Bündnis mit dem Proletariat, den Bauernmssen und der Jugend ganz Lateinamerikas, gelingen. Wir wollen bei unserem nächsten Roten Tisch mit euch darüber diskutieren! Bring Freund*innen und Kolleg*innen mit!
Termin Informationen:
Angriff auf Venezuela, "Donroe-Doktrin", Säbelrasseln wegen Grönland - die neue Welt(un)ordnung des Imperialismus
Der militärische Überfall US-amerikanischer Truppen am 3. Jänner 2026 und die Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro und seiner Frau sind die sichtbaren Konkretisierungen der "National Security Strategy" der USA, die wir bei unserem letzten Treffen diskutiert haben. Der US-Imperialismus zeigt, dass er bereit ist, überall, wo er seine "strategischen Interessen" durchsetzen will, mit Gewaltmitteln einzugreifen. Zu Recht zittern die Politiker*innen in den Mitgliedsländern der EU und der NATO: die alte Weltordnung ist tot, die neue Welt(un)ordnung gibt sich nicht einmal den Anschein, ideologische Feigenblätter wie Menschen- oder Völkerrecht zu beachten.
Termine und Veranstaltungen
Mo.
12
Jan.
2026



