Der Niedergang des Adlers und der Aufstieg des Drachen: Trumps China-Gipfel 2026
Die Sackgasse des US-Imperialismus Der Besuch von Donald Trump in Peking im Mai 2026 markiert keinen Akt souveräner Diplomatie, sondern ist das Symptom einer tiefgreifenden strategischen Lähmung des US-Imperialismus. Die Reise fand vor dem Hintergrund eines militärischen Debakels im Mittleren Osten statt: Nach 40 Tagen intensiven Bombardements des Iran musste Washington einsehen, dass das Regime in Teheran weder kollabiert noch zur Kapitulation bereit ist.
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