Veranstaltungen

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  • Di
    10
    Nov
    2020
    20.00 Uhrvirtuell /jitsi meet-Raum

    Die Präsidentschaftswahlen in den USA sind geschlagen, der berechenbarere Kandidat der US-Bourgeoisie, Joe Biden, hat den immer wirreren DonaldJ. Trump geschlagen. Der Wahlkampf stand im Zeichen wachsender sozialer und politischer Spannungen: Aus Protest gegen die rassistische Polizeigewalt gingen hunderttausende Menschen auf die Straßen, konfrontierten Polizei, Nationalgarde und Staatspolizei. Gleichzeitig machten faschistische Milizen und Verbände wie die Proud Boys mobil und schreckten auch vor Morden nicht zurück. Die Zahl der Coronakranken und Coronatoten ist durch die Decke gegangen, und das Land befindet sich in einer schweren wirtschaftlichen Depression.

    Kann und wird ein Wechsel im Weißen Haus (sofern der geschlagene Trump es verlässt) etwas an der Ausrichtung der amerikanischen Politik ändern? Ist Bidens "Buy American" besser als Trumps "Make America Great Again"? Bedeutet der geplante Wiederbeitritt der USA zum Pariser Klimaschutzabkommen eine "ökologische Wende" oder ist das primär ein weiterer Hebel im Wirtschaftskrieg gegen China?

    Diese und andere Fragen wollen wir gerne mit euch diskutieren.

    Wenn ihr am Roten Tisch teilnehmen wollt,  schaut ab 19:45 auf unsere Homepage, ihr findet dort den Link zu unserem virtuellen Konferenzraum.

    Wir freuen uns auf ein (virtuelles) Treffen mit spannenden Diskussionen!

  • Di
    13
    Okt
    2020
    19:30Zypresse, Westbahnstraße 35a, 1070 Wien

    Die Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen in Wien am 11. Oktober haben in gewisser Weise den Trend Richtung reaktionärer bis faschistoider Parteien bei Wahlen gebrochen. Die SPÖ als bürgerliche Arbeiter*innenpartei konnte zulegen, das Bündnis LINKS hat deutlich mehr Stimmen erhalten als seine "Vorgänger" von Wien Andas 2015. Zwar konnte die "neue Volkspartei" durch ihre hemmungslose Kopie des dumpfen Rassismus und Fremdenhasses der Freiheitlichen ihre Stimmen verdoppeln, der von Blümel und seinem geistigen Ziehvater Kurz erwartete Erdrutsch blieb aber aus. Zurückgestutzt wurden die Freiheitlichen, deren Gründervater H.C. Strache beim Versuch eines Comebacks kräftig auf die Base gefallen ist. Wie schätzen wir das Wahlergebnis ein? Was bedeutet es für unsere politische Arbeit? Darüber wollen wir morgen mit euch diskutieren!

  • Di
    07
    Jul
    2020
    19:30https://meet.jit.si/Rotertisch20200707

    Die Angriffe auf linke, feministische und kurdische Genoss*innen in Wien durch Faschisten der "Grauen Wölfe" sollten ein Alarmsignal für die gesamte Arbeiter*innenbewegung sein. Weltweit gibt es eine Zunahme faschistischer Aktivitäten. In Deutschland musste nun sogar Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, die seit Jahren die Augen vor den neonazistischen Umtrieben in der Bundeswehr verschloss, aktiv werden und eine Kompanie der Eliteeinheit KSK auflösen nachdem sich die Hinweise verdichteten, dass da eine braune Untergrundtruppe im Entstehen ist. Immerhin sind 62 Kilogramm Sprengstoff und 58.000 Schuss Munition verschwunden. Gleichzeitig schwadroniert der österreichische Identitärenboss Martin Sellner im Internet über den Aufbau einer "blauen Schutztruppe" für die AfD, modelliert nach dem Vorbild der Nazi-SA. In den USA hat die Bourgeoisie unter Donald Trump ein Klima geschaffen, das weißes Herrenmenschentum und "Alt-Right-Faschismus" salonfähig gemacht hat.

    Wir wollen beim Roten Tisch, der ausnahmsweise wieder virtuell stattfindet, grundlegend klären, was Faschismus ist und wie er bekämpft werden muss.

    Der Diskussionsraum heißt: https://meet.jit.si/Rotertisch20200707

    Bitte meldet euch mittels Mail bei  gruppeklassenkampf@tutanota.com zum virtuellen Roten Tisch an, ihr bekommt dann kurz vor Beginn der Diskussion euer Passwort zugeschickt.

  • Di
    23
    Jun
    2020
    19:30Zypresse, Westbahnstraße 35, 1070 Wien

    Bei diesem ROTEN TISCH wollen wir in lockerer Form über die Themen diskutieren, die euch am meisten am Herzen liegen - und da gibt es ja eine große Auswahl: Wo bleiben die Milliarden für die Kurzarbeiter*innen und Arbeitslosen, Sebastian? Wo bleibt die versprochene Hilfe für die prekär Arbeitenden, die euphemistisch "Ein-Personen-Unternehmen" genannt werden, um ihnen das "Kapitalisten-Bewusstsein" aufs Hirn zu stempeln? Wieweit stecken die türkisen Handlanger des Kapitals im Korruptionssumpf? Wo steht Doskozil wirklich - in der SPÖ oder bei der FPÖ? Kann man einem Herrn Fassmann tatsächlich die Ausbildung der Jugend anvertrauen? Kann der ÖGB mehr als darüber jammern, dass die Kapitalist*innen seine Forderungen nicht erfüllen?Und, und ,und...

    Darüber könnt ihr morgen mit uns in der Zypresse im 7. Wiener Gemeindebezirk diskutieren.

  • Di
    09
    Jun
    2020
    19:30Zypresse, Westbahnstraße 35, 1070 Wien

    Am 26. Mai wurde George Floyd, ein schwarzer Amerikaner, der von der Polizei in Minneapolis verhaftet worden war, acht lange Minuten lang auf offener Straße langsam von einem Polizisten erstickt, der ihn mit einem Knie im Nacken unter den gleichgültigen Blicken von drei anderen anwesenden Polizeibeamten gegen den Boden drückte. Seitdem finden in den Vereinigten Staaten täglich in jeder größeren Stadt massive Demonstrationen statt, trotz Verboten, trotz Ausgangssperren, trotz des Einsatzes der Polizei der Nationalgarde, trotz der Polizeigewalt gegen Demonstranten, die Arbeiter und Jugendliche, Schwarze, Weiße und Latinos im Protest gegen den staatlichen Rassismus zusammenführen. Demonstrationen fanden auch in London, Berlin, Wien, Madrid usw. statt.

    Wir wollen beim Roten Tisch - dem ersten "analogen" seit März über die Situation in den USA und die Perspektiven der Solidaritäsbewegung diskutieren.

  • Di
    26
    Mai
    2020
    19:30irgendwo im Netz 😉

    Während die Zahl der Kurzarbeiter*innen und Arbeitslosen den historischen Höchststand seit 1946 erreicht hat, geschehen seltsame, ungeheuerliche und zynische Dinge: Eine internationale Billigfluglinie will die Löhne ihrer Mitarbeiter+Innen 411,-- EUR unter der Armutsgrenze ansetzen - und scheitert ausnahmsweise an der Gewerkschaft. Die türkisen Minister schießen aus allen Rohren Richtung Wien, um vom "Skandal in Ischgl" abzulenken und den "Kampf um Wien" (die Gemeindesratswahlen im Oktober) zu eröffnen. Zugleich zeigt Kanzler Sebastian Kurz im Kleinen Walsertal, was er vom social distancing hält. Nämlich nichts, wenn es darum geht, sich anhimmeln zu lassen.  Kurz versucht gleichzeitig, als der Fürsprecher der zurückgebliebensten nationalistischen Regierungen in der EU aufzutrumpfen - wobei sich zeigen wird, ob sich die französischen und deutschen Imperialist*innen vom kleinstaatlichen Großmaul auf Dauer ans Bein pinkeln lassen werden.

    All das und alles, was euch sonst noch interessiert können wir morgen beim virtuellen Roten Tisch diskutieren.

    Wenn ihr teilnehmen wollt - schreibt an gruppeklassenkampf@tutanota.com, wir schicken euch dann die Zugangslinks zu unserem Diskussionsraum!

  • Di
    12
    Mai
    2020
    19:30irgendwo im Netz 😉

    Bei einer Beteiligung von rund 42 % der Mitglieder SPÖ an der von der Parteivorsitzenden Rendi-Wagner initiierten Mitgliederbefragung haben sich 71,4 % für den Verbleib Rendi-Wagners an der Spitze der traditionellen Massenpartei der österreichischen Arbeiter*innen entschieden.

    Noch vor der Auszählung hatten führende Funktionär*innen der SPÖ vor dem 1. Mai zum „Tag der Arbeitslosen“ ein Video produziert, in dem sie mit der Formel 6 -8 -10 für eine Verkürzung des Arbeitstages auf 6 Stunden eintraten.

    Offensichtlich ist allerhand los in der SPÖ. Wie wird sich die bürgerliche Arbeiterpartei – wie wir sie charakterisieren – weiter entwickeln? Das wollen wir bei unserem virutellen Roten Tisch am 12.5. um 19.30 diskutieren.

    Wie immer findet die Konferenz auf Jitsi statt, Genoss*innen die sich anmelden erhalten eine Viertelstunde vor Beginn den Link zum Diskussionsraum.

  • Di
    28
    Apr
    2020
    19:30irgendwo im Netz 😉

    Der 1. Mai 2020 findet unter ganz besonderen Bedingungen statt. In vielen Ländern wird es kaum öffentliche Maifeiern und Demonostrationen geben, um die Ausbreitung des COVID-19-Virus nicht zu begünstigen. Für viele reaktionäre und autoritäre Regierungen, inklusive der türkis-grünen Koalition in Österreich, ein Grund zu Häme und Schadenfreude. Wir diskutieren anhand der 1. Mai-Erklärung des Kollektivs Permanente Revolution, welche Antworten auf die Corona-Krise notwendig sind.

    Meldet euch schon jetzt unter gruppeklassenkampf@tutanota.com zur Diskussion an, ihr bekommt dann 10 Minuten vor Beginn den Link zur Teilnahme per Mail zugeschickt!

    2020 04 27 Maierklaerung

  • Di
    25
    Feb
    2020
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35, 1070 Wien

    Für den Sieg der Kolleginnen und Kollegen in der SWÖ! Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich!

    Die Kolleg*innen in der Sozialwirtschaft zeigen mit ihren Streik- und Protestmaßnahmen, dass sie es satthaben, weiterhin gesellschaftlich wichtige und notwendige Arbeiten für miesen Lohn unter extrem hoher psychischer Belastung zu leisten. Ihre Antwort ist richtungweisend: sie fordern bei den laufenden Kollektivvertragsverhandlungen die 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Die Verhandlungsführer der SWÖ lehnen diese Forderung ab, sie sei „nicht finanzierbar“. In der Pflicht seien die Förderungsgeber – Staat, Länder, Gemeinden. Die Beschäftigten im Sozialbereich führen also einen Zweifrontenkampf – gegen die eigenen Geschäftsführer*innen, die den Arbeitsdruck erhöhen und einen Personalmangel herbeireden, der sich durch höhere Löhne leicht beseitigen ließe. Allerdings nur dann, wenn die im Sozialbereich tätigen nicht in das Burnout getrieben werden. Und gegen einen Staat im Dienste der Herrschenden, also der Reichen, der Unternehmer*innen, der Kapitalist*innen, der Millionenerben und Konzerne schont und belohnt und bei den arbeitenden und arbeitslosen Menschen kürzt und spart.

    Wir wollen mit euch die Bedeutung dieses Arbeitskampfs für alle anderen Branchen diskutieren.

  • Di
    01
    Okt
    2019
    19.00 UhrZypresse, Westbahnstraße 35, 1070 Wien

    Unser offener Treff für alle, die sich für unsere Positionen näher interessieren und/oder bei uns aktiv werden wollen. Was bedeutet das Ergebnis der Nationalratswahlen für die kommende Entwicklung in Österreich? Wie können wir uns auf die drohenden reaktionären Angriffe vorbereiten und sie abwehren?

  • Sa
    21
    Sep
    2019
    14.00 UhrWestbahnhof Wien, Ecke Millergasse/Mariahilferstr.173

    Wir beteiligen uns mit eigenen Losungen an dieser Demonstration, die weitergehend sind als die Plattform und der Titel. Wir kämpfen gegen alle Koalitionsspielarten und fixieren uns nicht auf türkis-blau. Egal wer wielange mit wem nach dem 29. September regiert - die Angriffe auf die Lohnabhängigen, Migrant_innen, Frauen, Jugend ... werden weitergehen. Dagegen müssen wir uns jetzt schon organisieren.

  • Di
    03
    Sep
    2019
    19.00 UhrZypresse, Westbahnstraße 35, 1070 Wien

    Unser offener Treff für Interessenten. Diesmal: Nur noch wenige Wochen bis zu den Wahlen. Wie ist die Lage und was kommt auf uns zu?

  • Sa
    31
    Aug
    2019
    So
    01
    Sep
    2019
    12.00 - 19.00 UhrPrater, Jesuitenwiese, Initiativenstr. 158

    Letztes Jahr ist unser traditioneller Stand am Volksstimmefest aufgrund der heftigen Regengüsse buchstäblich ins Wasser gefallen. Heuer schauts offenbar anders aus, und das heißt: Wir sind wieder mit unserer neuen Zeitung, marxistischer Literatur und Diskutierfreude auf der Initiativenstraße, Stand Nummer 158, anzutreffen.

    Wir freuen uns auf euren Besuch und interessante Diskussionen!

  • Di
    20
    Aug
    2019
    19.00 UhrZypresse, Westbahnstraße 35, 1070 Wien

    Über die Fakten der Klimaveränderungen müssen wir nicht diskutieren, über die Frage welche Mechanismen in der Gesellschaft uns dort hingebracht haben jedoch sehr wohl. Wir müssen darüber diskutieren, welche Änderungen es ganz dringend braucht, um die Welt in einen solidarischen, lebenswerten Ort zu verwandeln!

    Unser Angebot: Reden wir über die Themen und Probleme, wie der Kurs des Kapitalismus in die Umwelt-Katastrophe geführt hat und weiterhin führt. Suchen wir Lösungen und testen die Antworten, die Marx und Engels geben, um eine Welt zu errichten, die jedem einzelnen einen lebenswerten und sicheren Ort auf dem Planeten bietet. Einen Ort, der nur zur Selbstverwirklichung sinnvoll ist, wenn wir die Umweltfrage auch gegen die Interessen der Mächtigen und Kapitalisten lösen!

  • Di
    11
    Jun
    2019
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35, 1070 Wien

    Unser offener Treff für Interessenten - das Thema wird noch bekanntgegeben!

  • Di
    28
    Mai
    2019
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35, 1070 Wien

    Unser offener Treff für Interessenten - das Thema wird noch bekanntgegeben!

  • Di
    14
    Mai
    2019
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35, 1070 Wien

    Der Rote Tisch ist unser Treffpunkt für alle, die mit uns diskutieren wollen. Jeden 2. Dienstag in Wien, 1070, Westbahnstraße 35, im kurdischen Lokal ZYPRESSE. Diesmal setzen wir uns mit den Lügen des historisch unbeleckten Basti K. über Wladimir Iljitsch Lenin auseinander ;-). 

  • Sa
    16
    Mrz
    2019
    14:00Platz der Menschenrechte  Mariahilfer Straße 1, 1060 Wien, Österreich

    Großdemo: #aufstehn gegen Rassismus am Samstag, 16. März

    Anna Badora, Susanne Scholl, Faika El-Nagashi und Erich Fenninger kündigen breiten Protest zum UN Tag gegen Rassismus an

    Wien (OTS) - Am 16. März 2019, dem UN-Tag gegen Rassismus gehen weltweit zehntausende Menschen auf die Straße, um gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsruck aufzutreten. So auch in Österreich: Die Plattform für eine menschliche Asylpolitik veranstaltet eine Großdemo mit dem Titel #aufstehn gegen Rassismus, bei der rund 10.000 TeilnehmerInnen erwartet werden. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierten Anna Badora, Susanne Scholl, Faika El-Nagashi und Erich Fenninger die Hintergründe, Motivationen und Eckpunkte für die Demo, sowie die Kooperationen mit dem Volkstheater Wien und Initiativen der Zivilgesellschaft.

    Rassismus und Rechtsruck mit gebündelten Kräften entgegentreten!

    Der Sprecher der Plattform und Volkshilfe Direktor Erich Fenninger sieht es als klare Aufgabe von uns allen, Rassismus zu benennen: „Wir beobachten ein permanentes Unterstellen, dass der Andere der Feind ist. Ob im Alltag mit Übergriffen, Beschimpfungen, rassistischen Polizeikontrollen oder im Rahmen der menschenrechtswidrigen Ausgrenzungspolitik, die die Regierung auf unterschiedlichsten Ebenen betreibt. Ob die Sicherungshaft, die neue Sozialhilfe oder die massive Zunahme von Abschiebungen: Die Regierung macht kein Geheimnis daraus, dass sie AsylwerberInnen, MigrantInnen – kurz gefasst alle ‚Ausländer‘ – bestrafen will.“

    Auch Faika El-Nagashi, Landtagsabgeordnete und Integrationssprecherin Grüne Wien sowie Mitinitiatorin der Antirassismusplattform #nichtmituns, sieht es als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, gegen Rassismus aufzustehen: „Wien hat sich ganz klar positioniert: Hier ist kein Platz für Rassismus. Und trotzdem wissen wir, dass viel zu viele Menschen in ihrem Alltag rassistische Erfahrungen machen und auf dem Rücken sichtbaren Musliminnen, Schwarzer Menschen, Roma-Communities und Geflüchteten Politik gemacht wird. Die Unterstützung der Großdemo am 16.03. ist für mich daher selbstverständlich, weil wir Vorbilder und Verbündete brauchen und weil wir nur gemeinsam ein starkes Zeichen für ein respektvolles Miteinander setzen können.“

    Breite Kooperation mit Zivilgesellschaft

    Dass der verstärke Rechtsruck, zunehmender Rassismus und Ausgrenzung von Menschen mit Migrationshintergrund eine Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt, teilen auch zahlreiche Initiativen der Zivilgesellschaft. So wird bei der Demo ein Auszug aus dem Stück „Verteidigung der Demokratie“ unter der Regie von Christine Eder am Balkon des Wiener Volkstheaters aufgeführt. Die Direktorin des Volkstheaters, Anna Badora und Veronika Maurer, Dramaturgin des Volkstheaters sind sich einig: Demokratie versteht sich nicht von selbst und ist nicht einfach da. Es gilt sie immer wieder neu zu erkämpfen und zu verteidigen. Dieser Verteidigung wollen wir eine Bühne geben.“

    Auch die Schriftstellerin und Gründerin von Omas gegen Rechts, Susanne Schollbekennt sich zum Kampf für ein Miteinander anstatt Anfeindung und Ausgrenzung: „Es ist mir wichtig hinzuschauen und laut zu sagen was ich falsch finde! Menschen sind immer Menschen und ihre Würde ist unantastbar.“

    Datum: 16.03.2019, 14:00 Uhr

    Ort: Platz der Menschenrechte
    Mariahilfer Straße 1, 1060 Wien, Österreich

  • So
    17
    Feb
    2019
    10:45Zentralfriedhof Wien, Tor 2

    Angesichts von Sozialabbau, Angriffen auf die Arbeitszeit, fremdenfeindlicher Spaltung der Reihen der Werktätigen, ständiger Attacken gegen die demokratischen Errungenschaften der Arbeiter_innenbewegung wollen wir  am

    Sonntag, 17. Februar, 11.00 Uhr, am Zentralfriedhof der proletarischen Opfer des austrofaschistischen Terrors mit einer kurzen Kundgebung gedenken.

    Treffpunkt: Wien, Zentralfriedhof, 2. Tor, 10.45 Uhr oder

    um 11.00 Uhr beim Gedenkstein für die Opfer der Februarkämpfe

    (Gruppe 28, Reihe 36)

    Gruppe Klassenkampf

    (Österreichische Sektion des Kollektivs Permanente Revolution - CoReP)

  • Di
    18
    Dez
    2018
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35A, 1070 Wien

    Wir wollen mit euch eine Bilanz der Großdemo vom 15. Dezember ziehen und diskutieren, wie es mit dem Widerstand weitergehen soll und kann. Außerdem wollen wir die nächsten Treffen mit euch besprechen, weil wir ab sofort auch regelmäßige Schulungs- und Theorie-Abende einplanen wollen.

  • Sa
    15
    Dez
    2018
    13:45Treffpunkt der GKK: Ecke Mariahilferstraße/Millergasse

    Im Dezember 2018 ist Schwarz-Blau ein Jahr im Amt. Seither gingen mehr als 100.000 Menschen gegen diese Regierung auf die Straße. Zeigen wir, dass der Widerstand gegen die Regierung der Mächtigen und Reichen nicht abreißt. Zeigen wir, dass wir von der rechtsextremen Politik endgültig die Schnauze voll haben.

    Schwarz-Blau lässt keinen Tag aus, um deutlich zu machen, für wen sie Politik macht: Sozialabbau, Steuergeschenke für die Reichen, Hetze gegen Flüchtlinge, rückschrittliche Bildungs- und Frauenpolitik, Abschaffung der Notstandshilfe, Postenschacherei zugunsten deutschnationaler Burschenschafter, Attacken auf die Pressefreiheit, Entdemokratisierung, Zerschlagung der Sozialversicherung und Angriffe auf die Gewerkschaft. Menschen werden gegeneinander aufgehetzt, Asylwerber_innen zu Sündenböcken für alles erklärt. Steuerzuckerl gibt es für Großunternehmen und Industrielle, während wir uns „freiwillig“ zu Tode arbeiten dürfen. Alles kein Problem, schon gar nicht der Sozialraub, meint die Regierung. Geht es nach der Sozialministerin kommt man ja mit 150 Euro im Monat locker aus.

    Auf internationaler Ebene schauen die Perspektiven nicht besser aus. In Chemnitz zogen marodierende Nazi-Horden durch die Stadt und machten Jagd auf vermeintliche Migrant_innen, während die Umfragewerte für die AfD in die Höhe schnellen. In Italien verbietet ein faschistoider Innenminister humanitäre Einsätze, die Menschen das Leben retten. Die Konservativen reihen sich in diese Achse des Rechtsextremismus und Neofaschismus ein und lenken mit ihrer Hetze gegen Geflüchtete von den Auswirkungen ihrer Politik ab: Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auf.

    Uns reicht es. Es reicht, dass seit Jahrzehnten die Bevölkerungsmehrheit die Kosten für Spar- und Kürzungsmaßnahmen tragen muss, während einige wenige immer reicher und reicher werden. Uns reicht es, dass täglich gegen Menschen gehetzt wird, die vor Hunger, Krieg und Elend fliehen, während die Mächtigen immer mächtiger werden. Uns reicht Schwarz-Blau und ihre menschenverachtende Politik.

    Ein Jahr nach der Regierungsangelobung von Schwarz-Blau gehen wir wieder auf die Straße, denn der Rechtsruck ist eine Gefahr für uns alle. Stellen wir diesem eine breite Protestbewegung entgegen: Wir laden alle solidarischen Menschen ein, sich an den Protesten zu beteiligen!

    ► Unsere Antwort: Solidarität und Widerstand!
    ► Nein zu Rassismus, Sexismus und Sozialabbau!

  • Mi
    12
    Dez
    2018
    11:00 - 13:00Wiener Gebietskrankenkasse, Wienerbergstraße 15-19, 1100 Wien

    Mit undemokratischen Mitteln will die reaktionäre Bürgerblockregierung das Sozialsystem zerschlagen. Zahlen sollen wieder einmal wir Arbeitenden. Solidarisieren wir uns mit den Kolleginnen und Kollegen der Sozialversicherungen, auf die harte Zeiten zukommen, wenn wir den Angriff von Schwarz-Blau nicht abwehren!

  • Di
    20
    Nov
    2018
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35A, 1070 Wien

    Der heutige Rote Tisch soll die Möglichkeit bieten, eine Einschätzung der Herbst-KV-Runde zu entwickeln. Vor allem wollen wir die Rolle der Gewerkschaftsführung  untersuchen und überlegen, wie sich die Gewerkschaftsbasis demokratisch organisieren kann.

  • Di
    06
    Nov
    2018
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35A, 1070 Wien

    Das Schlagwort vom "Ökosozialismus" geistert seit einigen Jahren durch Kreise der deutschsprachigen "Linken". Welche Rolle nimmt der Kampf gegen die (kapitalistische) Umweltzerstörung im  Klassenkampf ein? Geht uns bald nicht nur die (Atem)Luft, sondern auch das Erdöl aus? Wie steht's mit der Zerstörung von Waldgebieten wie dem Hambacher Forst im Dienste von Energiekonzernen? Kann man den Kampf gegen Umweltzerstörung führen, ohne den Kapitalismus in Frage zu stellen? Diese und andere ähnlich gelagerte Fragen wollen wir beim nächsten Roten Tisch durchaus kontroversiell diskutieren.

  • Di
    23
    Okt
    2018
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35A, 1070 Wien

    Ganz ehrlich - auch wir von der GKK waren von der Strahlkraft der "neuen" Donnerstagsdemos üebrrascht. Umso erfreulicher ist es, dass sich eine deutliche Politisierung dieser Demonstrationen abzeichnet. Wir wollen mit euch diskutieren, welche Perspektiven es für den Widerstand gegen die Regierung gibt, und welche Kampfmethoden die besten sind.

  • Di
    09
    Okt
    2018
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35A, 1070 Wien

    Und wieder gibt es allerhand Umbrüche in der innenpolitischen Szene: Christian Kern hat sich von der Spitze der SPÖ verabschiedet und dann auch gleich alle Aspirationen auf die Spitzenkandidatur für die Sozialdemokraten bei der Europawahl aufgegeben; seine Nachfolgerin, Joy Pamela Rendi-Wagner, tastet sich durch das Minenfeld innerparteilicher Querelen, während Wiens Bürgermeister Ludwig die Muskeln spielen lässt. Herbert Kickl "konzentriert" zwar die "Ausländer" noch nicht real, gründet aber eine eigene "Sektion Fremdenwesen" im Innenministerium.

    Vergangene Woche fand, im Anklang an die Bewegung gegen Schwarz-Blau im Jahr 2000, eine Donnerstagsdemo statt - mit erstaunlich großer Mobilisierungskraft.

    All das sind Themen, die wir bei unserem Roten Tisch diskutieren wollen. Ihr seid herzlich dazu eingalden!

  • Di
    25
    Sep
    2018
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35A, 1070 Wien

    Wie in unserer Bilanz der jüngsten Proteste gegen die Regierung skizziert, treten wir für eine möglichst breite gemeinsame Widerstandsfront gegen die reaktionären Maßnahmen der schwarz-blauen Regierung ein. Beim ROTEN TISCH wollen wir in lockerer Form diskutieren, wie wir diese Perspektive in die Praxis umsetzen können.

  • Do
    13
    Sep
    2018
    18:00Praterstern, U1, U2, 1020 Wien

    Unter dem EU-Ratsvorsitz treiben ÖVP und FPÖ die rassistische EU-Abschottungspolitik auf die Spitze. Salvini, Seehofer, Kurz und Kickl bilden die „Achse der Unmenschlichkeit“ in Europa. Seit Kickls Verbündeter Salvini Rettungsschiffe am Auslaufen in Italien hindert, ist die Todesrate im Mittelmeer im Juni im Vergleich zum Jahr 2015 acht Mal so hoch! Mindestens 629 Menschen sind alleine im Juni ertrunken! Das geschieht, obwohl die Zahl der Überfahrten gesunken ist. Viele schaffen es gar nicht erst bis ans Meer.

    Längst haben die EU-Regierungschefs die Positionen von US-Präsident Trump übernommen und rücken mit ihrer rassistischen Politik immer weiter nach rechts. NGOs und Fluchthelfer_innen werden kriminalisiert. FPÖ-Innenminister Kickl will sogar verhindern, dass Asylanträge für Europa in den Internierungslagern in Afrika gestellt werden. Gleichzeitig werden Abschiebungen auch von Familien forciert und bestens integrierte junge Menschen aus ihren Lehrberufen gerissen.

    Auf der EU-Flüchtlingskonferenz am Donnerstag, 13. September, im Austria Center in Wien sollen die Pläne für Massenlager, mehr Mittel für Frontex und militärische Interventionen in Afrika, konkretisiert werden. Das bedeutet weitere Grenzkontrollen und -truppen, Stationierung von EU-Soldaten in Afrika, den Bau von „Ankerzentren“ innerhalb und „Anlandeplattformen“ außerhalb der „Festung Europa“. Das soll insbesondere in Libyen passieren. Einem Land, wo der Umgang mit Geflüchteten zu Menschenhandel, Vergewaltigung und sexueller Gewalt, Folter und Organhandel geführt hat. Genau dorthin will Europa die Menschen hinschicken und damit die dramatische Situation noch weiter befeuern.

    Wir sehen dem Massenmord im Mittelmeer nicht länger zu! Die Plattform für eine menschliche Asylpolitik lädt alle Menschen am Donnerstag, den 13. September, um 18:00 Uhr zum Praterstern (U1/U2) zur Demonstration gegen die, in Wien stattfindende, EU-Flüchtlingskonferenz.

    Verteidigen wir gemeinsam Demokratie und Menschenrechte! Wir bleiben dabei: Flucht ist kein Verbrechen! Fluchthilfe ist kein Verbrechen! Refugees welcome!

  • Di
    11
    Sep
    2018
  • Sa
    01
    Sep
    2018
    So
    02
    Sep
    2018
    12.00 - 18.30Initiativenstraße 158, Jesuitenwiese, Prater, 1020 Wien

    Wie jedes Jahr gibt es unseren traditionellen Infostand am Volksstimmefest. Die neue Zeitung wartet auf euch, ebenso marxistische Klassiker in preisgübstigen Ausgaben, und natürlich: die GKK-Crew, bereit zu Gesprächen aller Art!

  • Di
    28
    Aug
    2018
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35A, 1070 Wien

    Wenn Du mit Genoss_innen der GKK über die aktuelle Situation diskutieren willst und außerdem die "druckfrische" Ausgabe des KLASSENKAMPF (Nr. 32) erwerben willst - wir freuen uns über Dein Koommen!

  • Di
    19
    Jun
    2018
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35A, 1070 Wien

    Zwanglose Diskussion mit Genoss_innen der GKK über aktuelle Proteste gegen die Regierung

  • Sa
    17
    Mrz
    2018
    14:00U1/U2/U4 Karlsplatz

    Der Demoaufruf:

    Am Samstag, 17. März, werden auf der ganzen Welt zehntausende Menschen im Rahmen des UN-Tages gegen Rassismus für Vielfalt, Toleranz und Multikulturalismus protestieren. Wir, ein solidarischer Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Initiativen, Parteien und Künstler_innengruppen, rufen um 14:00 Uhr zur Großdemonstration am Karlsplatz in Wien auf.

    Wir stellen uns gegen Hass, gegen eine Spaltung der Gesellschaft und gegen eine ewiggestrige Politik der Hetze. Wir verurteilen die Abschiebungen nach Afghanistan und in andere Länder, und die SklavInnenmärkte in Libyen, die das EU-Grenzregime mit zu verantworten hat. Mit dieser Sündenbockpolitik soll auch der geplante soziale Kahlschlag gerechtfertigt werden: Die Abschaffung der Notstandshilfe, die Einführung von Hartz IV, Studiengebühren, 12-Stundentag und vieles mehr.

    Es ist ungeheuerlich, dass ausgerechnet im Gedenkjahr an den sogenannten „Anschluss“ an Hitlerdeutschland ein Innenminister wieder davon spricht, Schutzsuchende „konzentriert“ an einem Ort zu halten, und in Burschenschaften wie der „Germania“ zum Massenmord an Jüdinnen und Juden aufgerufen wird. In internationalen Medienberichten ist wieder einmal vom „Nazi-Land“ Österreich die Rede.

    Wir zeigen am Samstag, 17. März 2018 das andere Österreich und demonstrieren für eine Welt ohne Rassismus, Faschismus, Krieg und Unterdrückung. Wir wollen – wie die überwältigende Mehrheit, die den Nationalsozialismus ablehnt – den Ausschluss der deutschnationalen Burschenschafter aus der Regierung und allen Ämtern.

  • Sa
    13
    Jan
    2018
    14:00Westbahnhof

    Großdemo gegen Rassismus und Sozialabbau. Wir geben den Treffpunkt der GKK gesondert bekannt!

  • Mo
    16
    Okt
    2017
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35, 1070

    Wir wollen gemeinsam das Ergebnis der Nationalratswahlen vom Vortag analysieren und diskutieren, wie es jetzt für die arbeitende Bevölkerung, die Arbeitslosen und die Jugend weitergeht.

  • Mo
    18
    Sep
    2017
    19:00Zypresse, Westbahnstraße 35, 1070 Wien

    Am ersten Abend unserer "Einführungsschulung in den Marxismus" wollen wir einander in zwangloser Atmosphäre kennen lernen, das Konzept der Schulung mit euch diskutieren und feststellen, ob ihr spezielle Interessen habt, die wir berücksichtigen sollen.

  • Sa
    02
    Sep
    2017
    So
    03
    Sep
    2017
    ab 14.00Jesuitenwiese, Prater, Wien

    Wie immer findet ihr uns am Volksstimmefest auf der Initiativenstraße, Stand 158. Wir freuen uns auf euren Besuch und spannende Diskussionen!

  • Sa
    20
    Mai
    2017
    14:00 - 17:00Resselpark, Station U1/U2/U4 Karlsplatz

    Resselpark
    Marsch zum Bundeskanzleramt
    Veranstaltung auf Facebook

    Die Route ist angemeldet: Karlsplatz/Resselpark-Schwarzenberglatz-Ring-Löwelstraße-Ballhausplatz/Bundeskanzleramt

    Wir – Geflüchtete, die solidarische Zivilgesellschaft und politische Organisationen – rufen am Samstag, 20. Mai zum Protest gegen Abschiebungen auf. Die österreichische Regierung muss unverzüglich aus dem EU-Afghanistan-Abkommen aussteigen und für seine Aufhebung auf EU-Ebene eintreten! Alle Menschen haben das Recht auf ein Leben in Sicherheit, egal woher sie kommen!

    Die Europäische Union hat mit der korrupten afghanischen Regierung einen tödlichen Pakt geschlossen. Das Land muss 80.000 Flüchtlinge „zurücknehmen“, um dafür 1,2 Milliarden Euro an „Hilfsgeldern“ zu erhalten. Aus Österreich könnten bis zu 13.000 Menschen abgeschoben werden. Das wollen wir durch unseren Widerstand verhindern, denn die unfreiwillige Rückkehr in das vom Krieg zerrüttete Land ist lebensgefährlich.

    Seit Beginn der US-Invasion 2001 wurden über 31.400 Zivilist_innen getötet. US-Präsident Trump lässt den Krieg mit dem Abwurf der größten nicht-atomaren Bombe der Welt weiter eskalieren. Das österreichische Außenministerium erteilte für Österreicher_innen eine Reisewarnung aufgrund von „Raketeneinschlägen, Minen, Terroranschlägen“. Die zuständigen Minister Kurz und Sobotka unterscheiden wohl zwischen schützenswerten und nicht schützenswerten Menschenleben.

    • Stopp aller Abschiebungen! Die österreichische Regierung muss sich für alle hier gestellten Asylanträge zuständig erklären und Schutzsuchenden sowie ihren Familien dauerhaft Asyl gewähren!
    • Demonstrieren wir am Samstag, 20. Mai um 14 Uhr gemeinsam vom Karlsplatz zum Bundeskanzleramt für eine menschliche Asylpolitik!

    Plattform für eine menschliche Asylpolitik