ARDO: Wie Konzern-Profitgier eine ganze Region bedroht. Wir sagen: enteignen ohne Entschädigung, dafür unter Arbeiter*innenkontrolle!
Wenn das Kapital abzieht, bleiben zerstörte Lebensgrundlagen zurück 190 Beschäftigte, 50 Leiharbeitskräfte, Hunderte Bauernbetriebe und eine ganze Region sind betroffen. Ardo will die Produktion in Groß-Enzersdorf einstellen und den österreichischen Markt weiterhin beliefern – aus anderen Werken. Was für den Konzern eine betriebswirtschaftliche Entscheidung ist, bedroht die Existenzgrundlagen Tausender Menschen. Die Geschäftsbücher müssen geöffnet, die Schließung verhindert und der Betrieb unter Kontrolle der Beschäftigten weitergeführt werden.
klassenkampf.net